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Häufige Fragen

Wie oft und wie lange soll man üben?

Am sinnvollsten ist es Qigong täglich zu üben. Wer dies nicht schafft, sollte zumindest in kurzen Abständen üben. Es ist sinnvoller alle zwei Tage 20 Minuten zu üben, als alle 2 Wochen zwei Stunden.
Die Übungsdauer sollte mindestens 20 Minuten, besser 30 Minuten betragen. Das Qi-Gefühl baut sich erst nach einer gewissen Zeit auf. Nach oben gibt es keine Grenze, wie man Lust hat.

 

Wann und wo soll man üben?

Bei der Tageszeit gibt es keine generelle Empfehlung, dies ist individuell abhängig. Wer morgens leicht aufsteht, übt am Morgen, Morgenmuffel eher am Abend.
Zum Üben sollte man einen Platz wählen, an dem man eher ungestört ist und nach allen Seiten ein wenig Platz hat. Sei es das Wohnzimmer, die Terrasse oder auch im Freien an einem See oder auf einer Wiese. Wohlfühlen muss man sich.

 

Was für Kleidung benötige ich zum Üben?

Es ist keine spezielle Qigong-Kleidung (Anzug) nötig. Die Kleidung sollte locker sein und einen nicht einengen. Trainingshose, T-Shirt und dickere Socken reichen. Natürlich kann man sich einen Qigong-Anzug und Qigong-Schuhe besorgen.

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Muss man körperlich fit sein, um Qigong üben zu können?

Körperliche Fitness ist von Vorteil, aber nicht Voraussetzung. Qigong-Übungen können untrainierte und auch kranke Personen machen. Diese üben dann nicht so lange und intensiv. Qigong kann auch im Liegen (eigene oder abgewandelte) praktiziert werden.

 

Wie läuft eine Qigong-Übungsstunde ab?

In der Regel gibt es eine kurze Phase der Einstimmung und der Auflockerung. Danach folgen die Hauptübungen (bewegte aber auch stille Übungen). Je nach Thema fließen auch Hintergrundinformationen (Organe, Meridiane, Theorie, …) ein. Aktivierende Abschlussübungen beenden eine Übungseinheit.

 

Kann man Qigong aus Büchern und von DVD’s erlernen?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es nur schwer bzw. nicht möglich ist aus Büchern Qigong-Übungen zu erlernen. Etwas leichter fällt es mit Hilfe von DVD’s. Doch was in beiden Fällen fehlt, ist die Rückmeldung und die Korrektur eines qualifizierten Qigong-Lehrers. Es besteht die große Gefahr sich Übungen falsch einzulernen und so die eigentliche Wirkung zu verfehlen. Bücher und DVD’s über Qigong sind eine sinnvolle Ergänzung bei Übungssystemen, die zuerst in einem Kurs erlernt wurden und so zu Hause alleine gefestigt werden können.

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Was ist der Unterschied zu Tai Chi?

Qigong-Übungen wird zur Gesunderhaltung praktiziert. Es sind einfache und leicht zu erlernende Bewegungsabläufe, die ohne Kraftanwendung ausgeführt werden. Meist benötigt man nur wenig Platz und dadurch können sie jederzeit und überall geübt werden.
Tai Chi wurde ursprünglich als Kampfkunst entwickelt und ist übungsintensiver. Das Üben von Tai Chi, dem chinesischen Schattenboxen, besteht hauptsächlich aus dem Erlernen einer eigenen Form: einer längeren Abfolge verschiedenster Bewegungen, die ursprünglich zur Anwendung im Kampf gedacht waren.

 

Soll man beim Üben die Augen offen oder geschlossen halten?

In der Regel sind die Augen bei bewegten Qigong-Übungen (Dong Gong) offen. Bei stillen, meditativen Qigong-Übungen (Jing Gong) hält man die Augen geschlossen (bessere Konzentration).

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